Fritz Salzmann aus dem Schangnau ist einer dieser womit er wohl öfters als jeder Andere zwischen Bäu-«Schingeler».

Dass er sich mit dem Rohstoff Holz bes-men und Tannen unterwegs ist. tens auskennt, zeigt sich, als er bei unserem Gespräch ein Stück eines Bergahorns in seine kräftigen Hände Den Bezug zum Wald fand Salzmann bereits in seiner nimmt und ausführlich erklärt, warum dieses seltene Kindheit.

Im Vorschulalter konnte er seinen Grossva-Holzstück nicht auf seinem «Schingelebock» landet, ter, welcher ebenfalls TITLE als Förster amtete, auf seiner sondern bald in die Hände eines Geigenbauers kommt. täglichen Arbeit oder zum Fischen begleiten und half Sein Wissen kommt nicht von ungefähr, aktuell amtet im Winter auf dem elterlichen Betrieb bei den Holz-er als Revierförster im Gebiet Schangnau und Eggiwil, arbeiten. Er absolvierte nach der Schule die Berufslehre als Förster, ging auf die Försterschule und machte im Hinblick auf das dann gescheiterte Projekt «Naturpark Thunersee Hohgant» den Ranger-Lehrgang. Bevor er 2013 das Amt als Revierförster in Schangnau/Eggiwil übernahm, war er im Senseoberland und in Trub als Gemeinde- respektive Revierförster tätig.