Nähe von Wildbächen Handlungsbedarf besteht. Auch der Käfer müsse im Moment beobachtet und wenn nötig bekämpft werden. Im September beginnt dann für ihn als Förster die Hauptsaison, in welcher er sich dem Anzeichnen und dem Fällen des Holzes widmet. Diese Phase zieht sich bis in den Februar, bevor dann etwas ruhigere Zeiten anstehen. Sicht aufs Ganze Für die tägliche Arbeit als Förster im Wald sei ein umfassendes Denken zwingend notwendig. Dies fasziniere ihn neben der Vielseitigkeit besonders an seinem Beruf. Während er dem Waldeigentümer eine möglichst gute Lösung bieten möchte, muss überlegt sein, wie sich ein möglicher Eingriff auf Flora und Fauna auswirken wird. Diese Sicht für das Gesamte gehe aber leider je länger je mehr verloren. Spezialisten seien wohl in ihrem Fachgebiet kaum zu übertreffen, doch sei es oft schwierig, mit ihnen einen Kompromiss zu finden, sodass alle Seiten von einer Lösung profitieren können. Die Natur nimmt auch in seiner Freizeit eine tragende Rolle ein. So zählt der 50-Jährige die Jagd und die Fischerei zu seinen Leidenschaften. Sein Jagdhund, mit welchem er derzeit die Meisterprüfung zum Schweisshund